Der Austritt Russlands aus dem Ersten Weltkrieg und der Beginn der Intervention

Am 24. April 2017 (Montag) findet um 19.00 Uhr bei der

Jugenduniversität des heutigen Sozialismus eine Lektion zu folgendem Thema statt:

 

Der Austritt Russlands aus dem Ersten Weltkrieg und der Beginn der Intervention

(aus dem Zyklus „Geschichte der Russischen Revolution“)

Lektor: Dozent S.M. Solov’ev

 

Die Lektion findet im Anti-Café „Orangenstadt“ statt

(Malyj Palaševskij pereulok 6)

Plan der Lektion:

I. Wer hat warum im Ersten Weltkrieg gewonnen? 

II. Was hat Russland zu einer Niederlage geführt: das Zarenregime oder die Revolution?

III. Frieden war eine der Hauptforderungen der Massen vor der Oktoberrevolution.

IV. Der Beginn der Friedensverhandlungen und die Verhandlungen von Brest. Die Rolle von L.D. Trozkij.

V. Die Diskussionen in der Sowjetregierung und in der bolschewistischen Partei über die Bedingungen des Abschlusses des Friedensvertrags.

 

VI. Das deutsche Ultimatum und der Beginn der Offensive der deutschen Truppen. Was ist dennoch Ende Februar 1918 bei Pskov und Narva geschehen?

VII. Der Brester Frieden: die Umstände des Abschlusses und die Bedingungen.

VIII. Die linken Sozialrevolutionäre, die linken Bolschewiki und der „Schandfrieden“.  

IX. Die ersten Schritte der Intervention: Archangel’sk, Vladivostok usw.

X. Statt eines Schlusses: warum ist die Intervention misslungen?

Über den Lektor:

Solov’ev Sergej Michajlovič – Dr. phil., Dozent an der Moskauer städtischen psychologisch-pädagogischen Universität, Chefredakteur der Zeitschrift „Skepsis“,; Verfasser zahlreicher Publikationen zu Fragen der Philosophie, der Geschichte und der aktuellen Politik.

 Treffpunkt Metrostation „Puškinskaja“, in der Mitte der Halle, um18.30-18.45 Uhr.

 Tel.-Nrn. für Auskünfte:

(909)943-90-76 (Dmitrij), (916)597-86-30 (Nikita).

E-Mail: muss@orc.ru