Образование, наука, культура

Programm des Forums der Hochschullehrer am 11.-12.06.2016 in Moskau

Liebe Kolleginnen und Kollegen! 

Wir übermitteln Ihnen hiermit das PROGRAMM des Forums der Hochschulleher, das am 11. und 12.06.2016 in Moskau stattfindet.

http://unisolidarity.ru/?p=4221

Unter den Teilnehmern und Referenten des Forums (Форума) [2] befinden sich bekannte Wissenschaftler und Gewerkschaftsfunktionäre. Unter ihnen sind auch Kollegen aus Großbritannien, Kanada und weiteren westlichen Ländern. Das Forum vereint Hochschullehrer aus über 10 Regionen zur gemeinsamen Diskussion über Fragen des Sozial- und Arbeitsrechts sowie über jene Interessen und Arbeitsbedingungen der Hochschulangestellten, die unmittelbar die Qualität des Bildungswesens in Russland betreffen. 

Zum Film „Der sechste Juli“

Zum Film „Der sechste Juli“

V.Tkačev

 

Der Film „Der sechste Juli“ (Regisseur: Ju. Karasik wurde nach dem gleichnamigen Theaterstück von M. Šatrov gedreht. Als wissenschaftlicher Konsultat wirkte Prof. Dr. phil. habil. Vladlen Terent’evič Loginov, Experte für die Geschichte der Oktoberrevolution und des Bürgerkrieges, einer der bekanntesten Leninforscher.

In der UdSSR haben Verfilmungen und deren Erscheinen (machmal auch nicht) über die Revolution und Lenin die historischen Bedingungen reflektiert. Bei jedem Film konnte man feststellen, wer zu diesem Zeitpunkt an der Regierung war. Der Film „Der sechste Juli“ kam unter Brežnew in Umlauf, doch die Darstellung Lenins und seine Interpretation lassen darauf schließen, dass der Film den Atem und die Gedanken des Tauwetters in sich trugen.  

Forum für Lehrkräfte

Forum für Lehrkräfte

11.-12. Juni 2016 г. in Moskau

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiter der Hochschulen,

wir laden Sie, ihre Studenten und alle, die sich für die Probleme der Hochschulbildung in Russland interessieren, ein, an einem Forum für Lehrkräfte teilzunehmen, das am 11. und 12 Juni in Moskau stattfinden wird. Organisatoren des Forums sind die Gewerkschaften „Solidarität der Universitäten“ und die gesamtrussische Vereinigung der Gewerkschaften „Konföderation der Arbeit Russlands“. Lehrer und Gewerkschaftsfunktionäre aus vielen Regionen des Landes von Sankt Petersburg bis Chanta-Massijsk werden auf diesem Forum anwesend sein, um die für die akademische Gemeinschaft aktuellen Probleme zu beraten, Wege zu ihrer Lösung vorzuschlagen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Hochschulen Russlands auszuarbeiten.

Beginn des Forums für Lehrkräfte:

11. Juni (Samstag) um 14.00 Uhr.

12. Juni (Sonntag) um 11.00 Uhr.

 

Ort der Durchführung: Metro Vladykino (Gebäude 2, 16. Etage, Konferenzsaal) — Altuf’evskoe šosse 2, gegenüber dem Ausgang der Metro.

Kontaktadressen der Organisatoren: +7 (915) 212 40 07, +7 (903) 532  34 66.

 Der Eintritt zu dem Forum ist frei!

Wir hoffen, dass die Diskussion für alle Teilnehmer von Interesse sein wird. Wenn Sie einen Vortrag halten möchten, schreiben Sie bitte an die E-Mail-Adresse der Gewerkschaft: unisolidar@gmail.com

Die Hochschule in Russland:Probleme und Erfahrungen zu ihrer Lösung in den Hoschulen Russlands

LIEBE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN!

 

Wir laden Sie ein,

am 20. Mai (Freitag) 2016 г. um 17.00 Uhr an einem Runden Tisch zu folgendem Thema teilzunehmen 

DIE HOCHSCHULE RUSSLANDS:

PROBLEME UND ERFAHRUNGEN ZU IHRER LÖSUNG DURCH DIE AKADEMISCHE GEMEINSCHAFT“.

Ort: „Haus der Wissenschaft und Technik“

Konferenzsaal

Tjumen’, ul. Maksima Gor’kogo 59/3.

 

An dem Runden Tisch nehmen Hochschullehrer der Stadt Moskau teil.

86 Jahre UNSTERBLICH

WIR GEDENKEN DES GENOSSEN MAJAKOWSKI

 

86 Jahre UNSTERBLICH

 

14. April 2016 – um 19.00 Uhr

 

literarisch - musikalische Komposition nach den Werken des Dichters

«ТРУБНЫЙ ГЛАС» - MIT VOLLER STIMME

 

eine seltene Filmchronik über den Abschied von dem Dichter

  • o f f e n e s M i k r o p h o n

5-100. „Ehrliches“ Spiel oder keine Demokratie?

5-100. „Ehrliches“ Spiel oder keine Demokratie?

Die Einführung des Projekts 5-100 an der Tjumener Staatlichen Universität ist für die Bürger von Tjumen nicht unbemerkt geblieben. Obgleich man bemüht war, die „Teilnahmebestre­bungen“ der Universität an dem Projekt unter der Decke zu halten, drangen sie doch an die Öffentlichkeit, und zwar dank öffentlicher Aktivitäten.

Der Öffentlichkeit ist es nicht gleichgültig, dass und aus welchem Grunde die Reformer in die Sphäre des Bildungswesens eindringen.
      Auf der Höhe des Protestes wurde beschlossen, die Lehrkraft Gul’nara Aitova, die sich aktiv und mutig gegen dieses Projekt gewandt hatte, eben für diesen von ihr bewiesenen Mut in der akademische Ehrenkommission der Tjumener Staatlichen Universität zu rügen. Und dies geschah ungeachtet der Tatsache, dass seitens der Universitätsleitung mehrfach öffentlich erklärt worden war, dass Protest gegen 5-100 nicht geahndet werden würde.

„Bildungswesen und Wissenschaft: allgemein zugäng­liches Gut oder Objekt der Kommerzialisierung?“

Bildungswesen und Wissenschaft: allgemein zugäng­liches Gut oder Objekt der Kommerzialisierung?“

 

Am 26. Januar 2016 fand in Tjumen’ ein Runder Tisch zum Thema „Bildungswesen und Wissenschaft: allgemein zugäng­liches Gut oder Objekt der Kommerzialisierung?“ statt.

Organisatoren dieses Runden Tischs waren der „Elternwiderstand Gesamtrusslands“ (VSR/EWG) und der Kongress der Mitarbeiter von Bildungswesen, Wissenschaft, Kultur und Technik (KRON/KMBWKT.

„Herzlich willkommen oder Fremden ist der Zutritt verboten“ bzw. Wie man über das Projekt 5-100 diskutiert

Herzlich willkommen oder Fremden ist der Zutritt verbo-ten“ bzw.Wie man über das Projekt 5-100 diskutiert“

Gulnara Aitova

Vielleicht erinnern Sie sich noch, wie die sowjetische Filmkomödie von 1964 hieß, in der Ėlim Klimov und Evgenij Evstigneev die Hauptrollen spielten. Ich musste daran denken, insbesondere an den Titel, als man mir und meiner Kollegin heute, am 28. Januar 2016, kategorisch den Zutritt zu dem Kommunikativen Laboratorium verwehrte, in dem sich der Rektor der Staatlichen Universtität Tjumen befand. In dem Laboratorium sollte eine Diskussion über die Art und Weise der Gehaltszahlungen im Rahmen des Programms zur Erhöhung der Konkurrenz­fähigkeit stattfinden, die natürlich unsere Arbeitsinteressen betrifft.

Material zum Runden Tisch

Empfohlen von Gulnara Aitova

Material zum Runden Tisch „Bildungswesen und Wissenschaft: allgemein zugängliches Gut oder Objekt der Kommerzialisierung?“, 26. Januar 2016, Tjumen’

Die Widersprüchlichkeit der politischen Ansichten der sowjetischen Poeten der „sechziger Jahre“

Am 22. November (Samstag) findet bei der

Jugenduniversität des heutigen Sozialismus um 14.00 Uhr

eine Lektion zu folgendem Thema statt:

Die Widersprüchlichkeit der politischen Ansichten der sowjetischen Poeten der „sechziger Jahre“

2. Tagung des Konsultationsrats KMBW/КРОН

2. Tagung des Konsultationsrats des Kongresses der Mitarbeiter aus Bildungswesen, Kultur, Wissenschaft und Technik [КС КРОН]

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Am Freitag, dem 20. Dezember, findet von 17.45 bis 20.00 Uhr die zweite erweiterte Tagung des Koordinationsrats des Kongresses der Mitarbeiter aus Bildungswesen, Kultur, Wissenschaft und Technik [КРОН] statt. Veranstaltungsort ist das Gebäude Nachimovskij Prospekt Nr. 36, Metrostation Profsojuznaja.

Entschließung des Kongresses KMBKWT/КРОКНТ

Entschließung

des Kongresses der Mitarbeiter aus Bildungswesen, Kultur, Wissenschaft und Technik

Moskau, 30. November 2013

  1. Der verhängnisvolle sozial-ökonomische Kurs führt zum Ruin des Landes und muss geändert werden!

Bildung, Wissenschaft, Ingenieurwesen und künstlerisches Schaffen prägen die Entwicklung der Persönlichkeit sowie den sozialen und technologischen Prozess der Gesellschaft. Vor noch nicht langer Zeit genoss unser Land dafür in der ganzen Welt hohes Ansehen. Hierbei handelt es sich um die besten Errungenschaften unseres kulturellen Erbes und die Grundlage für Wohlergehen und Wachstum.

Kongress der auf dem Gebiet des Bildungswesens und der Wissenschaften Beschäftigten

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Wir laden Sie ein zum Kongress der auf dem Gebiet des Bildungswesens und der Wissenschaften Beschäftigten, der

am 30. November 2013 in Moskau stattfindet.

Bildungswesen, Wissenschaft und Kultur Russlands sind in Gefahr!

Die Gesetze über das Bildungswesen und die „Reform“ der Russländischen Akademie der Wissenschaften gefährden die Zukunft der kreativen Klasse unseres Landes.

Die Bürger nehmen das aber nicht schweigend hin: Pädagogen, Studenten, Eltern, Mitarbeiter der Akademien der Wissenschaften und anderer wissenschaftlicher Einrichtungen haben begonnen, diesen zerstörerischen Prozessen aktiven Widertand entgegen zu setzen.

AUFRUF

AUFRUF


der Assoziation marxistischer Vereinigungen und

der Gesellschaftlichen Bewegung „Alternativen“

an die kommunistischen und sozialistischen Parteien und Vereinigungen,

an die Bürgerbewegungen und Initiativgruppen, an alle Bürger Russlands

 

Ungeachtet der Proteste der absoluten Mehrheit der Wissenschaftler und vieler weiterer patriotisch gesinnter Bürger Russlands und ungeachtet der verschiedensten Appelle und offenen Briefe, auch von ausländischen Wissenschaftlern, einschließlich von Nobel-Preisträgern, Re­präsentanten des öffentlichen Lebens und Politikern, hat der Präsident der Russischen Föderation am 27. September 2013 das am 18. September 2013 von der Staatsduma der RF angenommene Gesetz über die „Reform der RAdW“ unterzeichnet, das sich kaum von dem ursprünglichen Gesetzentwurf der Regierung unterscheidet und verheerende Folgen nicht nur für die RAdW, sondern für die gesamte Wissenschaft Russlands, das Bildungswesen und die Kultur sowie für das ganze Land nach sich ziehen wird. Damit hat die regierende Oberschicht alle Masken fallen lassen und ihr wahres Gesicht offenbart: sie hat demonstrativ erneut bestätigt, dass ihre Politik nur ihren eigenen Interessen, den Interessen eines oligarchischen, korrupten Klans dient, nicht aber den Interessen der Mehrheit der Bürger des Landes. Die Regierenden wollen und werden nicht auf die Meinung der einfachen Bürger hören, und deren gesetzliche Rechte und Interessen nicht ernsthaft berücksichtigen. Die Regierenden haben somit sowohl den Wissenschaftlern als auch den anderen Bürgern jegliche Hoffnung genommen, dass ihre Meinung je tatsächlich gehört und berücksichtigt werden wird; die Regierenden haben ihnen keine einzige reale Möglichkeit gelassen, irgendeinen positiven Einfluss auf die von ihnen betriebene für Bürger und Land ruinöse Politik zu nehmen. Jetzt haben die Bürger, inklusive die Wissenschaftler, nur ein Mittel sich und das Land zu retten, – sie müssen das eigene Schicksal und das Schicksal des Landes in die eigenen Hände nehmen, sie müssen endlich wahre Bürger werden und die Verwirklichung einer Politik durchsetzen, die ihren eigenen und den wirklich nationalen Interessen entspricht.

AUFRUF

AUFRUF

der Assoziation marxistischer Vereinigungen,

der Gesellschaftlichen Bewegung „Alternativen“ und der Regionalabteilung der Linksfront (Sankt Petersburg)

an die kommunistischen und sozialistischen Parteien und Vereinigungen,

an die Bürgerbewegungen und Initiativgruppen Russlands

Ende Juli hat der Rat der Sankt Petersburger Regionalabteilung der Assoziation der marxistischen Vereinigungen alle linken Kräfte zur allseitigen Unterstützung des Kampfes der Wissenschaftler für die Aufhebung des Entwurfs jenes Gesetzes der Regierung über die „Reform“ der RAdW und weiterer Akademien aufgerufen, das praktisch die Destruktion nicht nur dieser Akademien, sondern der gesamten Wissenschaft Russlands und dann auch des ganzen Landes als solches zur Folge hat. Der Aufruf wurde vom Exekutivkomitee der Sankt Petersburger Regionalabteilung der Linksfront, der Gesellschaftlichen Bewegung „Alternativen“ und weiterer Bürgerorganisationen und Aktivisten unterstützt. Angesichts der Aktionen, die die Wissenschaftler im Juli und August unternommen hatten und weiterhin unternehmen werden, und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Regierenden nicht bereit sind, irgend welche wesentlichen Konzessionen einzugehen, empfehlen wir, die Anstrengungen der linken Kräfte darauf zu konzentrieren, die Werktätigen zur Verteidigung der Wissenschaften Russlands, ihrer eigenen Interessen und der Interessen unseres Vaterlandes zu mobilisieren und sie aufzurufen, an den Anfang September stattfindenden Meetings zur Verteidigung der RAdW und anderen Aktionen teilzunehmen. Wir halten es ebenfalls für notwendig, einen Offenen Brief an die Vollversammlung der RAdW, die Leitung der anderen Akademien und an die wissenschaftlich Tätigen unseres Landes zu richten, in dem der wissenschaftlichen Öffentlichkeit empfohlen wird, eine Reihe von Forderungen an den Präsidenten und an die Staatsduma der Russischen Föderation zu richten, die darauf hinauslaufen, dass Wissenschaft und Bildung erhalten bleiben und beschleunigt entwickelt werden und dass alle erforderlichen Bedingungen für eine solche Entwicklung und den Schutz der Interessen der Werktätigen sowie der nationalen Interessen, einschließlich der nationalen Sicherheit, in ausreichendem Maße gewährleistet werden.

Übertragung über die Reform der Wissenschaft Russlands

Hören Sie

die Übertragung über die Reform

der Wissenschaft in Russland

auf «Радио России» [„Radio Russlands“]

(erste Taste)

in Direktübertragung.

13. Juli 2013 (Sonnabend) um 12.10 Uhr.

An der Übertragung nehmen teil

die Mitglieder des Koordinationsrats des Sankt Petersburger Verbands der Wissenschaftler:

  • Dr, habil. der phys.-math. Wiss. Prof. A.L. Timkovskij,

  • Dr. oec. habil. Prof. D.B. Ėpštejn,

  • das Mitglied des Sankt Petersburger Verbands der Wissenschaftler, Direktor des Instituts für Silikatchemie, Akademiemitglied V.Ja. Ševčenko.

Die Reform der RAdW findet nach Fortovs Regeln statt

Die Reform der RAdW findet nach Fortovs Regeln statt

Russlands Präsident Vladimir Putin hat sich mit den Vorschlägen des Oberhaupts der RAdW zur Reorganisation einverstanden erklärt

Ekatarina Bojarskaja

Russlands Präsident Vladimir Putin hat sich mit allen Vorschlägen des Oberhaupts der RAdW Vladimir Fortov zur Reform der Akademie einverstanden erklärt. Wie РИА "Новости" [RIA „Novosti“ – Internationale Nachrichtenagentur Russlands]  mitteilte, wurde dies vom Staatsoberhaupt auf einer Sitzung des Rats für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und für Menschenrechte mitgeteilt.

Ceauşescu hat vor seinem Sturz auch die Akademie der Wissenschaften aufgelöst

Ceauşescu hat vor seinem Sturz auch die Akademie der Wissenschaften aufgelöst

Roal’d Sagdeev: „Ceauşescu hat vor seinem Sturz auch die Akademie der Wissenschaften aufgelöst“

Der Hauptbeweggrund des Versuchs, die Russländische Akademie der Wissenschaften zu zerschlagen, war die Niederlage von Michail Koval’čuk, des Bruders eines der nächsten Freunde Vladimir Putins, bei der Wahl zum Akademiemitglied

Roal’d Sagdeev, Mitglied der RAdW, ehemaliger Direktor des Moskauer Instituts für kosmische Forschungen, heute Professor der Universität von Maryland, erinnert daran, dass selbst die sowjetische Führung die Akademie der Wissenschaft nicht angetastet hat, da ihr klar war, dass eine Gemeinschaft von Wissenschaftlern ein sich selbst organisierendes System ist und nur innerhalb desselben eine Entwicklung der Wissenschaft möglich ist. Im heutigen Russland ist – nach Ansicht von Sagdeev – der Begriff des Professionalismus überhaupt verloren gegangen. Sagdeev sagt nicht nur der Akademie ein bitteres Ende voraus, sondern auch all jenen, die den Versuch unternehmen, sie unter dem Schein einer Reform zu zerstören.

Nur Einzelne sind in unserer Akademie Konformisten!

Nur Einzelne sind in unserer Akademie Konformisten!

Unter den Akademiemitgliedern gibt es keine Einheit hinsichtlich der Umgestaltung der RAdW: ihr Oberhaupt, Vladimir Fortov, empfiehlt, Kompromisse mit den Machtorganen zu suchen, viele Wissenschaftler fordern die Aufhebung der Reform

Für die zweitägige Konferenz „Gegenwart und Zukunft der Wissenschaft in Russland. Platz und Rolle der Russländischen Akademie der Wissenschaften“ musste sogar die Registrierung gestoppt werden. — Es waren mehr als 2500 Personen, die teilnehmen wollten, und der Große Saal der RAdW hat nur 2000 Sitzplätze. Da diese nicht ausreichten, standen Dutzende Wissenschaftler hinter der letzten Reihe und unterhielten sich leise über die Beiträge der Redner auf der Bühne.

Der „Blitzkrieg“ gegen die RAdW wird fortgesetzt ohne das Gesetz über die Reform abzuwarten

Akademiemitglied Sergej Rogov: Der „Blitzkrieg“ gegen die RAdW wird fortgesetzt ohne das Gesetz über die Reform abzuwarten

Der Zusammenbruch der Fundamentalwissenschaft würde die Bemühungen Russlands vereiteln, mit den internationalen „Walen“ und „Elefanten“ gleichrangig zu sein.

Heute begann die außerordentliche Konferenz der Wissenschaftler unseres Landes, die der Reform der Russländischen Akademie der Wissenschaften (RAdW) gewidmet ist. Am 9. September findet zum erstenmal in ihrer Geschichte eine außerordentliche Vollversammlung der Akademie der Wissenschaften statt. Und wenn die Staatsduma zu ihrer Herbsttagung zusammentritt, wird die Reform der Wissenschaft Russlands erneut auf der Tagesordnung der Deputierten stehen. Kurz vor diesen Ereignissen ist ein Korrespondent der Zeitung „Komsomolskaja Pravda“ mit dem ordentlichen Mitglied der RAdW, dem Direktor des USA-und-Kanada-Instituts der RAdW Sergej Rogov zusammengetroffen. Dieser hat ihm ganz offen erläutert, was ihm und seinen Kollegen aus welchen Gründen an diesem vom Ministerium für Bildungswesen und Wissenschaften eingebrachten Reformmodell missfällt.

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