MOSKAUER ÖKONOMISCHES FORUM

MOSKAUER ÖKONOMISCHES FORUM

Das Forum fand auf Initiative der Moskauer Staatlichen M.-V.-Lomonosov-Universität, des Instituts für Ökonomie der Russländischen Akademie der Wissenschaften [RAdW], der Assoziation “Rosagromaš“ und einer Reihe weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen und Geschäftsorganisationen am 20. und 21. März 2013 statt.

Das Programm des Forums siehe

http://me-forum.ru/agenda/schedule/

  • Der Beitrag von A. Buzgalin auf der Plenarkonferenz „Die Krise des Marktfundamentalismus in der Welt und in Russland. Die Geburt neuer Orientierungspunkte“

befindet sich auf der Seite:

http://neuromir-tv.livejournal.com/196429.html

Dem Vortrag ist eine Präsentation beigefügt. 

  • Der Beitrag von L. Bulavka auf der Plenarkonferenz „Die Ökonomie für den Menschen oder der Mensch für die Ökonomie: Schlussfolgerungen und Lehren der BRICS-Staaten“

befindet sich auf der Seite:

http://www.youtube.com/watch?v=xaZg1PsnOJw

 Dem Vortrag ist eine Präsentation beigefügt. 

 

 MOSKAUER ÖKONOMISCHES FORUM

Das Forum fand auf Initiative der Moskauer Staatlichen M.-V.-Lomonosov-Universität [MSU], des Instituts für Ökonomie der Russländischen Akademie der Wissenschaften [RAdW], der Assoziation “Rosagromaš“ und einer Reihe weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen sowie Geschäftskreisen am 20. und 21. März 2013 statt.

In den vergangenen zwanzig Jahren hat erstmalig ein so bedeutendes Forum stattgefunden. Es waren Vertreter aus 30 Ländern anwesend: Wissenschaftler, Politiker, führende Vertreter von Industrie- und Agrarbetrieben sowie des Business und Journalisten von 238 Massenmedien. Das Forum bestand aus 60 Veranstaltungen

Ko-Vorsitzende des Organisations- und des Programmkomitees der Forums waren der Rektor der Moskauer Staatlichen Universität, Akademiemirglied V.A. Sadovničij. der Präsident der Assoziation „Rosagromaš“, K.A. Babkin, und der Direktor des Instituts für Ökonomie, Korrespondierendes Mitglied der Russländischen Akademie der Wissenschaften, R.S. Grinberg.

Was ist über den Inhalt des Forums zu sagen? Versuchen wir zunächst, den lebendigen Geist der Diskussion zu erfassen. Dazu möchten wir berichten, worüber Teilnehmer aus vier Ländern in der ersten Diskussionsrunde des Plenums „Die Krise des Marktfundamentalismus in der Welt und in Russland. Die Geburt neuer Orientierungspunkte“ gesprochen haben.

Das waren

  • A. Buzgalin, Prof. der Moskauer Staatlichen Lomonosov-Universität,

  • I. Wallerstein, Prof. der Yale University,

  • A. Gusenbauer, Bundeskanzler von Österreich (2007-2008),

  • O. Dmitrieva, Erste Stellvertreterin des Vorsitzenden für Haushalt und Steuern der Staatsduma der Russländischen Föderation,

  • G. Kolodko, Minister für Finanzen Polens (1994-1997, 2002-2003),

  • A. Nekipelov, Vizepräsident der Russländischen Akademie der Wissenschaften,

  • V. Jakunin, Präsident der OAG „Russländische Eisenbahnen“. 

Der Beitrag von A. Buzgalin auf der Plenarkonferenz „Die Krise des Marktfundamentalismus in der Welt und in Russland. Die Geburt neuer Orientierungspunkte“ ist veröffentlicht unter: http://neuromir-tv.livejournal.com/196429.html

Nach zwei Diskussionsrunden im Plenum setzten die Teilnehmer des Forums ihre Arbeit in acht Plenarkonferenzen fort.

Die Ökonomie muss für das Volk sorgen, und das sind im Wesentlichen die mittlere und die arme Klasse.“ Mit diesen Worten begrüßte das Akademiemitglied der RAdW Robert Nigmatulin die dritte Diskussionsrunde des Plenums zum Thema „Die Ökonomie für den Menschen oder der Mensch für die Ökonomie: Herausforderungen und Lehren der BRICS-Staaten“.



Robert Nigmatulin hob hervor, dass die Kaufkraft der Bevölkerung das Wichtigste für die Entwicklung der Ökonomie ist. Um dies zu sichern, meinte er, müssten aus dem Haushalt 3-4 Trillionen Rubel zur Verfügung gestellt werden. Er empfahl, dies durch Einführung einer progressiv gestaffelten Besteuerung durchzusetzen.

An der Diskussionsrunde nahmen Wissenschaftler aus vier Ländern teil:

  • Robert Nigmatulin, Mitglied der RAdW, Direktor [Института океанологии им. П. П. Ширшова РАН] des P.-P.-Širšov-Instituts für Okeanologie der AdW,

  • Oleg Smolin, Erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Bildungswesen der Staatsduma der Russländischen Föderation,

  • Robert Skidelsky, Professor der Warwick University (Großbritannien),

  • Ljudmila Bulavka, leitende wissemschaftliche Mitarbeiterin des Russländischen Instituts für Kulturwissenschaften,

  • Alexis Dantas, Professor der Universität von Rio de Janeiro (Brasilien),

  • Cheng Enfu, Präsident der Internationalen politökonomischen Assoziation (China).

 

Den Beitrag von L. Bulavka auf der Plenarkonferenz „Die Ökonomie für den Menschen oder der Mensch für die Ökonomie: Schlussfolgerungen und Lehren der BRICS-Staaten“ siehe http://www.youtube.com/watch?v=xaZg1PsnOJw