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„Bildungswesen und Wissenschaft: allgemein zugäng­liches Gut oder Objekt der Kommerzialisierung?“

Bildungswesen und Wissenschaft: allgemein zugäng­liches Gut oder Objekt der Kommerzialisierung?“

 

Am 26. Januar 2016 fand in Tjumen’ ein Runder Tisch zum Thema „Bildungswesen und Wissenschaft: allgemein zugäng­liches Gut oder Objekt der Kommerzialisierung?“ statt.

Organisatoren dieses Runden Tischs waren der „Elternwiderstand Gesamtrusslands“ (VSR/EWG) und der Kongress der Mitarbeiter von Bildungswesen, Wissenschaft, Kultur und Technik (KRON/KMBWKT.

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Die Veranstalter, Olga Ermakova (VSR/EWG) und Gul’nara Aitova (KRON/KMBWKT) sind der Ansicht, dass es in einem modernen demokratischen Staat keine sozial bedeutsamen Beschlüsse über wichtige Gebiete der Gesellschaft geben darf, die hinter den Kulissen beschlossen werden. Es wurde festgelegt, dass eine Möglichkeit für die öffentliche Diskussion des Projekts 5-100 zu schaffem ist und dass sich die Staatliche Universität Tjuman’ diesem Projekt anschließt.

An dem Runden Tisch nahmen teil: Vertreter der Staatlichen Universität Tjumen’ und der Uraler Föderalen Universität, unter ihnen auch der Direktor des Instituts für Geschichte und politische Wissenschaften der Staatlichen Universität Tjumen’, Deputierte und gesellschaftliche Organisationen wie die Bewegung Sut’ vremenu (Das Wesen der Zeit), das Elternkomitess von Tjumen’ und „Tjumen’ ohne Alkohol. Anwesend waren auch die Vertreter der Leitung der Staatlichen Universität Tjumen’ Prorektor Ivan Romančuk und der Pressesekretär der Universität, die sich auch an der Diskussion beteiligten.

Der Deputierte der Staatsduma V.N. Tetekin unterstützte in seiner Begrüßungsansprache die Basisinitiative in dieser so wichtigen aktuellen Frage.

Die Diskussionsredner hoben in ihren Beiträgen zahlreiche Probleme hervor, die sowohl die Situation auf dem Gebiet des Bildungswesens insgesamt betrafen als auch die Reformen auf dem Gebiet des Bildungswesens, die nach Ansicht der Teilnehmer des Runden Tischs zur Folge haben, dass die Gesellschaft unterdrückt wird und sich in Arme und Reiche aufsplittert.

Ebenso wurde die Unverhältnismäßigkeit der auf dem Gebiet des Bildungswesens empfohlenen Maßnahmen der nationalen Strategie der Sicherheit des Landes hervorgehoben, die kürzlich vom Präsidenten angenommen wurden. Den Hauptakzent setzte natürlich der Bericht mit den kritischen Bemerkungen des Projekts 5-100, der von den Veranstaltern vorbereitet worden war.

An den öffentlichen Diskussionen beteiligten sich auch Vertreter patriotisch, kommunistisch und liberal orientierter Ansichten, was dazu beitrug, dass die Anwesenden die Problematik allseitig beraten und alle Meinungen zur Kenntnis nehmen konnten.

Auch die Vertreter der Leitung der Staatlichen Universität Tjumen’ konnten sich an der Diskussion beteiligen, so dass anzunehmen ist, dass die aktualisierten Probleme in vollem Maße öffentlich beraten worden sind. Zu den Ergebnissen des Runden Tischs  wurde mit Stimmenmehrheit eine Entschließung angenommen, die , wie die Veranstalter am Schluss erklärten, allen das Gebiet des Bildungswesens tangierenden gesellschaftlichen Organisationen und Machtorganen zugeleitet wird.