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Die Wirtschaftspolitik der Bolschewiki und die Herausbildung der Grundlagen der Wirtschaftsordnung sowjetischen Typs

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Am 16. März (Donnerstag) 2017 findet um 19.00 Uhr

bei der Jugenduniverstität des heutigen Sozialismus eine Lektion zu folgendem Thema statt:  

Die Wirtschaftspolitik der Bolschewiki und die Herausbildung der Grundlagen der Wirtschaftsordnung sowjetischen Typs

(aus dem Zyklus „Geschichte der Russischen Revolution)

Lektor: Prof. А.I. Kolganov 

Ort: Bibliothek №50 (ulica Oktjabr’skaja 103, Gebäude 1)

Plan der Lektion:

I. Das Wirtschaftsprogramm der Bolschewiki und seine Begegnung mit der Wirklichkeit nach der Machteroberung.

1. Die sozial-ökonomischen Voraussetzungen des Sozialismus in Russland und die Frage der Möglichkeit, dass Russland zum Sozialismus gelangt (vor Oktober 1917). Die Rolle der internationalen Voraussetzungen für sozialistische Umgestaltungen in Russland.

2. Die Ursachen der Oktoberrevolution und die Ursachen des Übergangs zum „Aufbau des Sozialismus“: durchdachte Absicht oder zwangsweise entstandene Notwendigkeit?

3. Die ursprüngliche Absicht sozialistischer Umgestaltungen: Arbeiterkontrolle plus Übergabe „der Kommandohöhen“ an den Staat (der Banken und der in Monopolen organisierten Großproduktion.

4. Warum scheiterte die Arbeiterkontrolle und warum ging die Nationalisierung weit über den Rahmen der ursprünglichen Absichten hinaus?  

II. Die Wirtschaftspolitik in den Jahren des Bürgerkrieges.

1. Die Bedingungen des Übergangs zur Politik des „Kriegskommunismus“: Verspätung der Weltrevolution. Die Rolle der ideologischen Apologetik des „Kriegskommunismus“ bei außerordentlich starkem Voranschreiten auf diesem Wege.

2. Die Besonderheiten der sozialen und kulturellen Politik der Bolschewiki und die Methoden ihres Kampfes für die Entwicklung der Produktivkräfte Russlands in der Anfangsetappe der Revolution.

3. Die Bedingungen des Übergangs zur Neuen Ökonomischen Politik (NÖP): die Weltrevolution hat nicht stattgefunden. Wie kann der Sozialismus in einem isolierten rückständigen Land aufgebaut werden?

III. Die Herausbildung der Grundlagen einer Wirtschaftsordnung sowjetischen Typs.

1. Die Erfolge und Widersprüche der NÖP. Wie können die materiellen Voraussetzungen des Sozialismus in einem kleinbäuerlichen Land geschaffen werden, das die kapitalistische industrielle Umwälzung noch nicht bis zu Ende durchlaufen hat?

2. Die Notwendigkeit und die Kosten einer beschleunigten Modernisierung: beschleunigte Industrialisierung und Proletarisierung der Bauernschaft.

3. Die Schaffung einer Planwirtschaft auf Grundlage eines bürokratischen Zentralismus. War dies ein totaler bürokratischer Zentralismus? Die Initiativen von unten und das Phänomen des Enthusiasmus: ihr Beitrag zur Herausbildung der sozial-ökonomischen Grundlagen des Sowjetsystems.

Über den Lektor:

Kolganov, Andrej Ivanovič – Dr. oec. habil., Professor, Leiter des wissenschaftlichen Laboratoriums zur Erforschung der Marktwirtschaft an der ökonomischen Fakultät der Moskauer Staatlichen M.V.-Lomonosov-Universität; Verfasser von über 350 Publikationen zu ökonomischen und sozial-politischen Fragen, u.a. der Bücher: „Der Weg zum Sozialismus: Tragödie und Großtat“; „Kollektives Eigentum und kollektives Unternehmertum“, „Ökonomische Komparatistik. Vergleichende Analyse ökonomischer Systeme“, „Was ist Sozialismus? Die marxistische Version“; „Das globale Kapital“ (Mitautor) u.a.; sowie auch utopische Romane wie „Mühlsteingeschichte“, „Der Wind der Veränderungen“ u.a.; Teilnehmer des gemeinsamen utopischen Geschichtsprojekts „Fedor Vichrev“.

 

Treffpunkt Metrostation “Mаr’ina roščа, in der Mitte der Halle, um 18.30-18.45 Uhr.

 Telefon-Nrn. für Auskünfte:

(909)943-90-76 (Dmitrij), (916)597-86-30 (Nikita).

E-Mail: muss@orc.ru