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Linke Alternative zu den Bolschewiki: Soziale Experimente im Rahmen des Bürgerkrieges

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Am 22. Mai 2017 (Montag) um 19.00 Uhr findet bei der Jugenduniversität des heutigen Sozialismus eine Lektion zu folgendem Thema statt:

 

Linke Alternative zu den Bolschewiki: Soziale Experimente im Rahmen des Bürgerkrieges

(aus dem Zyklus “Geschichte der Russischen Revolution“)

Lektor: Dozent D.I. Rublev

 

Die Lektion findet im Anti-Café „Orangenstadt“ statt.

(Malyj Palaševskij pereulok 6)

  Plan der Lektion:

I. Das politische Spektrum der linken Kräfte nach der Oktoberrevolution 1917: von den Volkssozialisten bis zu den Anarchisten. Der Oktoberumsturz, die Konstituierende Versammlung und die Abgrenzung der linken Kräfte.  

II. Die politischen Alternativen in den Regionen: vom Oktober 1917 bis zum Sommer 1918. Die Politik der linkssozialrevolutionären und der anarchistischen Sowjets.

 III. Demokratischer Sozialismus als Alternative zur bolschewistischen Diktatur. Die wichtigsten Widersprüche der Politik des rechtssozialrevolutionären Regimes im Wolgagebiet. Die demokratischen Sozialisten gegen Kolčak. Die Bewegung der Grünen im Schwarzmeergebiet. Die Hauptfaktoren der Niederlage der demokratischen Sozialisten.  

IV. Die Machnovbewegung und der Aufstand im Altaj unter Führung von G.F. Rogov. Die Versuche, eine libertäre Alternative zu verwirklichen und deren Niederlage. Die Anarchisten und die Maximalisten im Fernen Osten. 

V. Die Ideologie bäuerlicher Aufstände: eine „dritte Revolution“ oder ein Spektrum sozialer Alternativen“? Die Aufstände am Don und im Wolgagebiet, der Tambover Aufstand, der westsibirische Aufstand.

 VI. Der Aufstand von Kronstadt: eine „dritte Revolution“ oder ein konterrevolutionärer Putsch? Die Alternative von Kronstadt: die demokratische und egalitäre Variante des „Kriegskommunismus“.

Über den Lektor:

Rublev Dmitrij Ivanovič – Dr. phil., Historiker, Dozent der Staatlichen Agrar-Universität der Moskauer K.A.-Timirjazev-Landwirtschaftsakademie; leitender Experte des Russländischen Staatlichen Archivs für sozial-politische Geschichte; Verfasser zahlreicher Arbeiten zur Geschichte der revolutionären Bewegung und des Bürgerkrieges in Russland, u.a. der Monographie „Die Diktatur der Intellektuellen“.  

 Treffpunkt Metrostation „Puškinskaja“, in der Mitte der Halle, um 18.30-18.45 Uhr.

 Telefon-Nrn. für Auskünfte:

(909)943-90-76 (Dmitrij), (916)597-86-30 (Nikita).

E-Mail: muss@orc.ru