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Das wissenschaftliche Erbe von Georg [György] Lukács ist in Gefahr! Hilf, es zu schützen und unterzeichne die Petition!

DIE OFFENSIVE GEGEN DEN MARXISMUS WIRD FORTGESETZT!

Das wissenschaftliche Erbe von Georg Lukács ist in Gefahr!

Hilf, es zu schützen und unterzeichne die Petition!

Am 28. März 2017 wurde in Budapest die Statue des weltbekannten marxistischen Philosophen Georg Lukács abgebaut. Außerdem beabsichtigt die Ungarische Akademie der Wissenschaften, das Lukacs-Archiv zu schließen, das sich in der ehemaligen Wohnung des Philosophen befindet. Das Archiv, in dem bisher wissenschaftliche Forschungsarbeit geleistet wurde, beherbergt seine Handschriften und seine Bibliothek Es wird nicht nur von ungarischen, sondern auch von ausländischen Wissenschaftlern aktiv genutzt.

Die Anhänger von Lukàcs haben die Aktionen der ungarischen rechten Reaktionäre mit zwei Petionren beantwortet.  

Die erste Petition (sie wurde von Adam Fabry aus Argentienien verfasst) spricht sich dafür aus, „die Statue von Lukács wieder auf ihren Platz zurückzubringen und das Lukács-Archiv wieder zu öffnen“.

https://www.change.org/p/budapest-city-council-return-the-luk%C3%A1cs-statue-and-reopen-the-luk%C3%A1cs-archives-in-budapest?recruiter=91326527&utm_source­share_petition&utm_medium­email&utm_campaign­share_email_responsive

 

Bei der zweiten Petition (sie wurde von Zsuzsa Hermann aus Budapest verfasst) geht es um eine „Protesterklärung gegen die Schließung des Georg-Lukács-Archivs in Budapest“.

https://www.petitions247.com/tiltakozunk_a_lukacs_archivum_bezaratasa_ellen 

 

In beiden Petitionen wird darauf hingewiesen, dass Lukács eine Person von Weltrang ist, dass sein Erbe ein Höhepunkt des ungarischen philosophischen Denkens darstellt und dass sein Archiv von größter Bedeutung für die Fortführung der Traditionen der philosophischen Forschungen in Ungarn ist. In der ersten Petition wird weiterhin festgestellt, dass die Tatsache, dass das Andenken an Lukács der Vergessenheit anheim fallen soll, zum organischen Bestandteil der Politik der ungarischen ultrarechten Kräfte gehört, die das marxistische Erbe in der Kultur ihres Landes auslöschen wollen.

Und schließlich wird in der zweiten Petition noch mitgeteilt, dass für den 27. bis -29. April 2017 in Budapest eine internationale Konferenz zu Georg Lukács anberaumt ist.

Antikommunismus und Versuche, einen bedeutenden Teil der Ereignisse aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu streichen, bilden gegenwärtig in Mittel- und Osteuropa eine charakteristische Besonderheit. Aus diesem Grunde verdient das Verhalten der ungarischen Machtorgane und akademischen Kreise internationale Verurteilung.  

Wir empfehlen zu diesem Thema den Artikel des Ungarologen und leitenden Wissenschaftlers des Instituts für Slawistik der Russländischen Akademie der Wissenschaften, Dr. phil. A.S. Stykalin „Snos pamjatnika D’erdju Lukaču v Budapešte / kommentarij istorika“ [Der Abbau des Denkmals von Georg Lukács in Budapest / Kommentar eines Histotikers]. Siehe den nachfolgenden Link.

http://urokiistorii.ru/node/53673